Aktuelles

 


Start

Aktuelles

Beratung

Bestellungen

Rückführungen

Hypnose

Astrologie

Kartenlegen

Geistheilung|Reiki

Magische Rituale

Adressen

Bücher

Astro-Datenbank

Kostenloses

Biochemie

Diskussionsforum

Gästebuch

Über mich

Linkpartner

Mail-Kontakt

 

Ausbildung im Geistigen Heilen, Reiki, Baraka und vielen anderen Systemen


Präsident Bush - Der Anfang vom Ende?

Zum Vergrößern Bild anklickenGeorge Walker Bush, der Präsident der USA, kam unter nicht ganz geklärten Umständen an die Macht: Wählerstimmen sollten ungültig sein, Wahlmaschinen hätten nicht funktioniert... Aber bevor eine Nachprüfung durch ein Gericht angeordnet werden konnte, verlief alles wie von Zauberhand geregelt im Sande und alles war plötzlich korrekt.
Und dann kam der 11. September 2001. Dieses Datum war - politisch gesehen - ein Glücksfall für den US-Präsidenten: Immer, wenn es um Kriege und nationale Katastrophen geht, steht das Volk der USA wie ein Mann hinter dem Präsidenten. Auch die Aussagen, dass der irakische Diktator Saddam Hussein angeblich Atomwaffen und Biologische Waffen besitzen sollte, um den Nahen Osten und den Rest der Welt zu terrorisieren, schweisste das amerikanische Volk mit ihrem Präsidenten zusammen.
Doch nachdem der Krieg gewonnen und der Diktator verjagt war, lassen die erwähnten atomaren und biologischen Kriegswaffen immer noch auf sich warten.
Wo sind diese Waffen? Wurde der Präsident von den Geheimdiensten falsch informiert oder - noch schlimmer - informierte der Präsident den Kongress und das Volk bewusst falsch? Bewusst falsch war das so sicher nicht, schliesslich haben die USA während des Iran-Irak-Krieges dem Irak massenhaft Waffen verkauft und auch die Möglichkeit, chemische und bakteriologische Waffen herzustellen, wurde mitgeliefert. Ein hochrangiger Politiker sprach über Saddam Hussein den denkwürdigen Satz: "Sicher ist er ein Schurke, aber er ist UNSER Schurke." (sic!) Wer solche Freunde und Geschäftspartner hat, der braucht wahrlich keine Feinde mehr...
So sehr auch gesucht wird: Sie wurden weder von den UN-Inspektoren gefunden, die bereits vor dem Krieg jahrelang danach gesucht hatten, noch wurden sie nach dem Krieg von den amerikanischen und englischen Soldaten gefunden, die ja nun wahrlich jeden Winkel, jeden Berg und jeden Sandhügel durchsuchen. Nix da!
Was bedeutet das für den Präsidenten? Sicher nichts Gutes. Schon mehren sich die Stimmen, die eine eingehende Untersuchung verlangen. Man spricht vom Betrug am Kongress, der die Mittel für den Krieg bewilligen musste. Und vom Betrug am Volk - für die Amerikaner ein wahrhaft kriminelles Vergehen.
Für den Präsidenten könnte dies den Anfang vom Ende einläuten:
Am 18.10.2003 überquert Saturn zum erstenmal die Sonne im Horoskop des Präsidenten. Und er überquert sie nicht, sondern er macht dort erst mal "Station". Genau auf der Sonne des Präsidenten wird Saturn einige Tage stationär, um dann rückläufig zu werden. Die kritischen Saturn-Transite scheinen das Hauptinstrument des Universums zu sein, uns Menschen unsere Nichtigkeit und unsere Grenzen zu zeigen. Dies geschieht oft schmerzhaft durch Krankheit, durch Trennung oder Verzichtleistung. Auswege aus "saturnischen" Krisen kann nur das bewußte Eingehen auf Umstände und Verhältnisse sein, auf das Akzeptieren, des scheinbar Auferlegten, auf die Annahme des Schicksals.
Zeitgleich steht der laufende Neptun im Oppositionsaspekt zur Merkur-Pluto-Konjunktion im Horoskop des Präsidenten. Verschlagenheit, Falschheit, Anfeindungen, Zusammenbruch und schwere Verluste - das sind die Stichworte zu diesem Aspekt.
Beide Aspekte zusammen könnten anzeigen, dass Bush mit sehr harter Opposition zu kämpfen hat, deren Auswirkungen Nixons Watergate-Skandal wie einen Kindergeburtstag aussehen lässt.

Ergänzung: Am 18.10.2003 steht ausgerechnet der laufende Saturn auf der Sonne im Gründungshoroskop der USA. Stichworte zu diesem Aspekt: Schädigung von Ansehen und Autorität der Staatsmacht, Regierung und der Reputation eines Landes.

Nicht zu vergessen: Nach der Prophezeiung eines Indianer-Häuptlings vom Stamm der Shawnee sollen alle Präsidenten, die in einem Jahr mit einer Null am Ende gewählt werden, das natürliche Ende ihrer Amtszeit nicht erleben. George W. Bush wurde im Jahre 2000 gewählt... - Leider hat diese Prophezeiung (nach meiner Erinnerung) bisher immer gestimmt.
Anmerkung am 2.10.2003: Unter Das-gibts-doch-nicht.de fand ich folgende Aufstellung:
William Henry Harrison, 9. Präsident der USA starb lange vor Beendigung seiner Amtszeit. Und von der Stunde an wiederholte sich das vorausgesagte Schicksal mit einer geradezu unheimlichen Präzision alle 20 Jahre. Bis heute Tag forderte diese Prophezeiung folgende Opfer:
William H. Harrison, gewählt 1840. Harrison regierte nur einen Monat lang, dann verstarb er unter ungeklärten Umständen 1841.
Abraham Lincoln, im November 1860 gewählt. Wurde am 14. April 1865 von John W. Booth in Washington erschossen.
James A. Garfield, gewählt 1880. Er verstarb an den Folgen eines Attentates, zwei Monate nachdem ihn Charles J. Guiteau niedergeschossen hatte
William McKinley wurde im Herbst 1900 wiedergewählt. Dessen Leben setzte ein Anarchist in Buffalo am 14. September 1901 ein jähes Ende.
Warren G. Harding, Republikaner, 1920 zum 29. Präsidenten gewählt, starb im dritten Jahr seiner Amtszeit.
Franklin Delano Roosevelt, wiedergewählt 1940. Aufgrund dreimaliger Wiederwahl brachte er es zwar auf die längste Amtszeit aller bisheriger Präsidenten der USA, starb jedoch, bevor er seine vierte Amtsperiode beenden konnte.
John F. Kennedy, gewählt 1960, wurde 1963 in Dallas ermordet. Um seinen Tod ranken sich heute noch Mythen und Mysterien.
Ronald Reagan, der 1980 gewählte 40. Präsident, wurde gleich zu Beginn seiner Amtsperiode Opfer eines Attentats, überlebte glücklicherweise.
Sollte George W. Bush etwa als erster Präsident dieser "Zufalls-Kette" entkommen?